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Nach Rat der Wirtschaftsweisen: Debatte zum Acht-Stunden-Tag
Nach Rat der Wirtschaftsweisen: Debatte zum Acht-Stunden-Tag Aktuell gilt in Deutschland ein Arbeitszeitgesetz mit drei wichtigen Regeln: Ein Arbeitnehmer darf an höchstens sechs Tagen pro Woche maximal 48 Stunden arbeiten, ein Arbeitstag darf regulär nicht länger als acht Stunden dauern und zwischen zwei Arbeitstagen müssen mindestens elf Stunden Ruhezeit liegen. Weil diese Vorschriften aber nicht mehr dem Alltag in vielen Unternehmen entsprechen, fordern die „Wirtschaftsweisen“, das Arbeitszeitgesetz zu lockern.

Manche Schlagzeile klang dann so, als „rütteln die Wirtschaftsweisen am Acht-Stunden-Tag“, doch der Chef dieser Volkswirt-Gremiums argumentiert in der Welt am Sonntag, dass es neue Regeln brauche, um für die heutige Arbeitswelt Rechtssicherheit zu schaffen. Gewerkschaften fürchten, dass dadurch Mehrarbeit von den Mitarbeitern verlangt wird. Das Thema wird vermutlich nun auch bei den Sondierungsgesprächen im Bund diskutiert: Union und FDP sind für eine Lockerung, die Grünen sind dagegen.

Quelle Newsletter Morgenpost krautreporter.de



DruckenDrucken | 13-11-2017, 07:10:00 | Reporter

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